Abstruse Theorien? Mitnichten!

abstrus
Tweet in meine Richtung am 31.08.18

Der Tag war zu schön, um darauf zu antworten. Nachdem ich Twitter am Handy deinstalliert habe, hätte ich sowieso nicht antworten können und selbst im eingeloggten Zustand wäre es nicht gegangen, weil mich besagter User blockiert hat, dennoch in den letzten Jahren immer wieder zitierte und seiner Twitterblase den Fraß vorwarf, eine Methodik, die man auch bei anderen radikal(er)en Gruppierungen öfter sieht: So zitieren (z.b. ein Screenshot), dass der andere nicht darauf reagieren kann (er ist ja weiterhin blockiert) und nichts davon mitbekommt. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass ich so ein hinterrückliches Verhalten nicht ausstehen kann. Das grenzt an Mobbing, insbesondere, wenn die zitierten Tweets dann umgedeutet werden. So wurde vor Jahren einmal behauptet, ich hielte mich für etwas besseres als frühkindliche Autisten, weil ich mich als Asperger bezeichne. Völliger Schwachsinn – führte aber dazu, dass ich aus einem Gemeinschaftsblog mit anderen Autistinnen ausgestoßen wurde.

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Übersetzung: Neurodiversity-Bewegung vs. Autismusforschung

Dieser Beitrag von Manoj Kanagaraj erschien ursprünglich in der Washington Post, Übersetzung mit freundlicher Erlaubnis des Autors.

I want to help find the cause of autism. Some autistic people think I’m the enemy.

(Nachträge, 11.03.2019:

1. Der Artikel ist immer noch frei verfügbar, unter ‘free browse’.
2. Ich habe den Autor auf Twitter gefragt, ob ich übersetzen darf und das OK erhalten.
3. Es handelt sich eher um eine Transliteration anstelle einer Translation, da ich nicht ausschließen kann, dass ich nicht alles sinngetreu übersetzt habe, ich bin kein professioneller Übersetzer)

Ich möchte dabei helfen, die Ursache für Autismus zu finden. Manche autistische Menschen denken, ich bin der Feind.

Doch man kann sowohl Fürsprecher für Autisten als auch für Fürsprecher für Autismusforschung zu sein. Continue reading