Autismus und Empathie

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Dieser Artikel von Sue Fletcher-Watson und Geoffrey Bird, erschienen am 01.November 2019, – mit freundlicher Genehmigung beider Autoren habe ich wesentliche Erkenntnisse ins Deutsche übersetzt. Es handelt sich um einen monatlichen Leitartikel im Autismus-Journal, der regelmäßig Mythen widerlegen soll. Nach Ansicht der Autoren haben irreführende Begrifflichkeiten, Studien und theoretische Grundlagen über das Thema Autismus und Empathie zu einem falschen Bild von Autisten beigetragen – insbesondere wirkt sich das Vorurteil, Autisten besäßen wenig Empathie, sehr negativ für sie aus.

Das Problem fängt schon damit an, dass es keine wissenschaftlich gültige Definition von Empathie gibt. In einem Lexikon wird sie definiert als ‘Fähigkeit, die Gefühle anderer zu verstehen und sie zu teilen”. Dazu existieren zahlreiche Synonyme wie Seelenverwandtschaft, Sympathie, Empfindsamkeit, Verständnis, Identifikation, Bewusstsein, freundschaftliche Gefühle, Gleichgesinnt sein, Nähe empfinden, usw. Empathievermögen gilt daher als menschliche Eigenschaft, die zugleich schwer greifbar und messbar ist. Continue reading

Aspergers Verklärung?

Um es gleich vorwegzunehmen: Ich hab mir den Artikel von Herwig Czech übers Hans Aspergers Rolle während der Zeit des Nationalsozialismus noch nicht vollständig durchgelesen. Dafür braucht es einen klaren Kopf und einen starken Magen. Nicht anders ergeht es mir mit Medienberichten zu den aktuellen Veröffentlichungen, wie Edith Scheffers “Asperger’s Kinder”, das sich den Morden am Wiener Spiegelgrund ausführlich widmet. Ich habe mir Rezensionen und Kommentare aus Autismusforen dazu durchgelesen. Wie erwartet soll das Buch eine sehr amerikanisch gefärbte Sichtweise auf die Rolle Aspergers in der Nazizeit zeigen, die die damaligen Umstände wenig berücksichtigt. Asperger war kein NSDAP-Mitglied und habe sich aus strategischen Gründen Nazivokabular bedient. Soweit widerspricht die Darstellung wenig den Erkenntnissen von Czech zuvor. Welche Möglichkeiten hätte Asperger gehabt? Fundamentalopposition und inhaftiert oder ermordet werden, oder auswandern? Oder sich vermeintlich anpassen, gute Miene zum bösen Nazispiel zeigen, um weiter praktizieren zu können? Genau hier fehlt offenbar aus der US-Perspektive, die bis dahin nie eine totalitäre Diktatur am eigenen Leib erlebt haben, die Differenzierung. Es ist rückblickend sehr leicht zu sagen, er hätte offener opponieren sollen. Das rechtfertigt den Massenmord am Spiegelgrund in keinster Weise, ebenso wenig die Todesurteile, die er offenbar selbst unterzeichnet oder zumindest mitzuverantworten hat. Wirklich neu ist das aber nicht. Fakt ist, dass Aspergers Veröffentlichungen das Ende des Nationalsozialismus überdauert haben und darauf fußend Lorna Wing das Asperger-Syndrom quasi neu entdeckt hat. Asperger ist es indirekt zu verdanken, dass eine große Anzahl erwachsener Autisten spät, aber doch erkannt und diagnostiziert wurde, was in den meisten Fällen für Betroffene vielleicht anfangs Schock, aber dann doch eine große Erleichterung ist, zu verstehen, warum man anders ist. Die Verklärung zum Genie in Boulevardmedien und Serien ist ein anderes Thema.

In Österreich speziell ändert sich für mich wenig. Ja, mit dem ICD-11 gibt es nurmehr Autismus-Spektrum-Störung, nicht mehr Asperger und strenggenommen auch nicht klassischen Autismus. Tatsächlich ist diese Erkenntnis aber bei den wenigsten Ärzten und in der Durchschnittsbevölkerung nahezu überhaupt nicht angekommen. Über Jahre hinweg wird es abseits medizinisch-fachlicher Begriffsänderungen im Alltag also bei der klassischen Unterteilung in Autismus und Asperger bleiben, jedenfalls für Betroffene, bei Haus- und Fachärzten, im Beruf und wahrscheinlich auch in der Schule. Das kann man persönlich ablehnen, ich bin auch kein expliziter Fan davon, aber es ist nun einmal Tatsache. Wenn also Journalisten hoffnungsfrohe Aussagen treffen wie “Der Begriff Asperger-Syndrom dürfte damit bald Vergangenheit sein”, dann mag sich das vielleicht in aufgeklärteren Ländern wie (Teilen von …) Deutschland eher durchsetzen, aber sicher nicht in Österreich, wo keine Sau je von Asperger gehört hat. Wo ist das Problem, wird man sich fragen, dann kann man ja eh gleich von Autismus reden? Link: Das ist das Problem. Wenn ich Autismus sage, werde ich nicht ernstgenommen:

  • Meine Mail an den Alpenverein wegen mangelnder E-Mail-Adressen als Kontaktaufnahme statt nur Telefon bei ausgeschriebenen Touren? Keine Reaktion.
  • Meine Mail an den Tierschutz-Ombudsmann wegen dem schlecht erzogenen Nachbarshund, der ständig bellt, mit der Bitte, Kontakt zur Nachbarin aufzunehmen? Keine Reaktion.
  • Meine Mail an die Ernährungsberatung vom Spital, mit denen ich Kontakt wegen einem Termin aufnehmen sollte? Keine Reaktion.

In allen Fällen hab ich mich geoutet, um zu erklären, warum ich nicht anrufen kann oder direkt mit der Nachbarin Kontakt aufnehmen. Aber für die meisten Außenstehenden passt das offenbar nicht mit Autismus zusammen, wenn man sich (schriftlich) gewählt ausdrücken kann, wenn man alleine lebt und Vollzeit arbeitet. Ich weiß nicht mehr genau, ob ich Asperger mitbenutzt habe, vermutlich ja, selbst das hat offenkundig wenig genützt. Wenn wie im Spital die Schwester nachhakt, ob ich klassischer Autist sei und bei Asperger aufatmet, dann zeigt es schon, dass den wenigsten bewusst ist, dass Asperger Teil des Autismus-Spektrums ist, und nicht etwas völlig anderes. Das sind jetzt drei Beispiele, die mir spontan einfallen und sich alle auf Salzburg beziehen, wo die Versorgungslage für Autisten katastrophal ist. In Wien hatte ich viele ähnliche Erlebnisse. So, das sind jetzt große Städte, vom Land rede ich hier erst gar nicht, und ländliche Strukturen gibt es in Österreich deutlich mehr als in Deutschland.

Nicht viel besser sieht es dann in Ost- und Südeuropa aus, auch Frankreich hinkt deutlich hinter, was Autismus-Aufklärung betrifft. Vorbildlich sind nur die skandinavischen Länder, UK und die Niederlande. Das ist sehr wenig Fundament für die Umsetzung des ICD-11 in die Praxis, mit Vereinheitlichung auf Autismus-Spektrum, in dem alle unterkommen, und die (ehemaligen) Asperger nicht gesondert betrachtet werden. Ich rede von der Praxis, nicht von der Theorie, vom Alltag, nicht von Fachzeitschriften und Historikerrecherchen. In Österreich speziell kommt der verklärte Blick auf den Nationalsozialismus hinzu, das mangelnde Unrechtsbewusstsein ist in Salzburg besonders stark ausgeprägt, wie man im Umgang mit Mahnmälern, unkritischen touristischen Hinweisen und Straßenbezeichnungen erkennen kann. Asperger ist da nur ein kleiner Baustein in der österreichischen Vergangenheitsbewältigung, die bis heute eher eine Verdrängung ist, und so wird auch Aspergers vielleicht stärker katholisch.-nationalsozialistisch geprägte Vergangenheit als bisher zugegeben verdrängt werden. Und wenn daraus hervorgehend der Begriff Asperger noch stärker gemieden wird als jetzt schon, schadet das ganz massiv den Betroffenen, die – leider – darauf angewiesen sind, dass man Asperger und Autismus unterscheidet, um überhaupt ernstgenommen zu werden.  Zu dieser Einschätzung stehe ich, unabhängig von der persönlichen Meinung, die ich mir zu den neuesten Enthüllungen erst noch bilden muss.

 

 

 

Abstruse Theorien? Mitnichten!

abstrus
Tweet in meine Richtung am 31.08.18

Der Tag war zu schön, um darauf zu antworten. Nachdem ich Twitter am Handy deinstalliert habe, hätte ich sowieso nicht antworten können und selbst im eingeloggten Zustand wäre es nicht gegangen, weil mich besagter User blockiert hat, dennoch in den letzten Jahren immer wieder zitierte und seiner Twitterblase den Fraß vorwarf, eine Methodik, die man auch bei anderen radikal(er)en Gruppierungen öfter sieht: So zitieren (z.b. ein Screenshot), dass der andere nicht darauf reagieren kann (er ist ja weiterhin blockiert) und nichts davon mitbekommt. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass ich so ein hinterrückliches Verhalten nicht ausstehen kann. Das grenzt an Mobbing, insbesondere, wenn die zitierten Tweets dann umgedeutet werden. So wurde vor Jahren einmal behauptet, ich hielte mich für etwas besseres als frühkindliche Autisten, weil ich mich als Asperger bezeichne. Völliger Schwachsinn – führte aber dazu, dass ich aus einem Gemeinschaftsblog mit anderen Autistinnen ausgestoßen wurde.

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Nazi News sell better!

Ich möchte auf den Inhalt der Veröffentlichung von Herwig Czech noch in einem anderen Artikel eingehen. Zuvor ein Gedankenspiel …

“Ich möchte etwas sagen. Ich habe eine Asperger-Diagnose. Das ist …”

“Asperger…? Das ist doch der Arzt, der für die Ermordung dutzender Kinder in der Nazizeit verantwortlich war.”

“Ja, eigentlich spricht man heute auch nur noch von Autismus-Spektrum?”

“Autismus? Aber Du kannst doch sprechen!”

“Ich hab sogar studiert und arbeite selbständig in …”

“Das kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen. Autismus ist doch diese Krankheit, bei der Kinder schaukelnd in einer Ecke sitzen und bei allem Hilfe im Alltag brauchen.”

“Autismus ist keine Krankheit. Es heißt doch darum Spektrum, weil es so viele individuelle Ausprägungen davon gibt, von sprechenden zu nichtsprechenden Autisten, von Autisten mit verminderter bis zur hohen Intelligenz, von …”

“Hab schon verstanden. Was hat das mit dem Asperger-Nazi zu tun?”

“Asperger hat diese Form von Autismus während der 30er und 40er Jahre entdeckt und Kinder danach behandelt. Es geriet aber danach in Vergessenheit und Leo Kanner, mit dem nach ihm benannten Kanner- bzw. frühkindlichen Autismus erntete die größte Aufmerksamkeit. Seine Autismus-Patienten waren von außen betrachtet viel stärker betroffen. In den 80er Jahren wurde das Asperger-Syndrom von Lorna Wing wiederentdeckt, übrigens eine …”

“Das ist mir zu kompliziert. Ich habe nicht das Gefühl, dass Du stärker betroffen bist.”

“Deswegen spreche ich lieber von Asperger, das stößt die Menschen nicht sofort vor den Kopf, wenn sie es das erste Mal hören, aber jetzt denken alle bei Asperger sofort an die Naziverbrechen. Dabei …”

“Asperger war also ein Nazi.”

“… war Asperger laut Aussagen seiner damaligen Weggefähren wahrscheinlich selbst im autistischen Spektrum zuhause.”

“Asperger war also ein Nazi.”

“Er war nicht Mitglied der NSDAP, aber er war auch nicht die heilige Figur, die später aus ihm gemacht wurde. In Östereich war der Austrofaschismus und Nationalismus schon lange vor der Nazizeit sehr beliebt in der Bevölkerung. Viele waren Mitläufer und Opportunisten. Wenn er sich widersetzt hätte und nicht Mitglied bei NS-Organisationen geworden wäre, hätte er vermutlich nicht mehr praktizieren dürfen.”

“Asperger war also ein Nazi.”

“Seine Ansichten im Einklang mit dem Euthanasieprogramm und seine Handlungen, die den Tod dutzender Kinder zur Folge hatten, sind nicht zu rechtfertigen. Dennoch kommt man nicht umhin, sich mit allen seinen Veröffentlichungen und Aussagen über Autismus differenziert auseinander zu setzen. Ohne seine Verdienste unabhängig von seiner Rolle während der NS-Herrschaft wären noch heute zehntausende, hunderttausende Autisten undiagnostiziert, mit hohem Leidensdruck ohne zu wissen, woher die Andersartigkeit kommt.

Leider geht in der derzeitigen hysterischen Berichterstattung genau diese Differenzierung verloren. Das, was seine damaligen Weggefährten über ihn sagten, kann man nicht ignorieren, auch nicht mit den neuen Erkenntnissen vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands. Überhaupt geht es in den derzeitigen Zeitungsberichten gar nicht mehr um die vorurteilsfreie Aufklärung über Autismus, sondern nur um eine reflexhafte Verbannung Aspergers aus dem medizinhistorischen Bewusstsein.”


Und genau das macht mir Angst. Ob das neue Psychiatriegesetz in Bayern, dass Menschen mit Depressionen registrieren will, oder die Datensammelwut der schwarzblauen Regierung in Österreich. Eine logische Überleitung wäre, von der Rolle Aspergers im Nationalsozialismus auf die heutigen Gefahren eines deutlichen Rechtsruck in Mitteleuropa zu verweisen. Was es bedeutet, wenn Menschen mit psychiatrischen Diagnosen stigmatisiert werden, wenn im Regierungsprogramm betont wird, wie wichtig Sonderschulen sind, wenn sozialdemokratische Bürgermeister durchklingen lassen, dass sie kein Fan von inklusiven Schulversuchen sind. Der Koalitionspartner der ÖVP in Österreich, die FPÖ, fällt fast täglich durch “Einzelfälle” von Nazisagern auf. Angesprochen auf den Nationalsozialismus antwortete Kanzler Kurz mit “das war vor meiner Geburt” (1986). Seit die neue Regierung im Amt ist, schweigt die ÖVP zu allen rassistischen Ausfällen ihres Koalitionspartners.

Die aktuelle Regierung ist nicht sonderlich bemüht, ihre eigene Nazivergangenheit aufzuklären. Im Gegenteil, und viele Regierungsmaßnahmen bedeuten Rückschritte für den Sozialstaat, die offenen Drohungen gegen den staatlich geführten ORF, wenn er nicht pro-FPÖ berichtet, zeigen deutlich, wes Geistes Kind sie sind. Über zwei Drittel der Reichweite österreichischer Zeitungen gehen auf das Konto des Boulevard, die vor allem durch regierungsfreundliche Berichterstattung und rassistisch motivierte Falschmeldungen auffallen, nicht selten werden Infos von der Polizei zugesteckt, um ausländerfeindliche Meldungen zur Quotensteigerung konstruieren zu können.

 

Kernaussage dieses Gedankenspiels ist:

Asperger wurde jahrzehntelang als Diagnose verdrängt. Autismus für sich gehört(e) nicht einmal zur Pflichtvorlesung im Psychologie-Studium. Viele Allgemein- und Fachärzte haben erschreckend wenige Kenntnisse darüber. Wenn überhaupt, denken sie an den “frühkindlichen” Autismus. Die Bevölkerung selbst kannte Asperger vielfach überhaupt nicht, oder dachte allenfalls an “Rain Man”. Die wenigen ehrenamtliche Organisationen und Vereine in Österreich sind fast ausschließlich an Kinder und Jugendliche mit Autismus adressiert, nicht an Asperger und vor allem nicht an Erwachsene. Viele Österreicher denken immer noch, dass Autismus nur männliche Personen betrifft und sie denken an nichtsprechende, schaukelnde Kinder, nicht an Erwachsene mit einer bunten Vielfalt an autistischen Ausprägungen und Berufswünschen, die mitten im Leben stehen, wie man so schön sagt, sogar Familien gründen, Freundschaften aufbauen.

Meine Befürchtung ist jetzt, dass “Asperger” als Thema noch stärker gemieden wird, dass man damit nur alte Wunden nicht aufgearbeiteter Nazivergangenheit aufreißt. Es ist schon ohne diese Vergangenheit schwierig, sich als Autist zu outen, offen über Autismus zu reden, in einem Land, das einmal jährliche stattfindende ArmeHascherl-Spendenaktionen wie “Licht ins Dunkle” bereits als ausreichend empfindet statt offen über Inklusion zu reden.

Die Abschaffung des Begriffs Asperger-Syndroms würde übrigens nicht ausreichen. Auch das Rett-Syndrom ist nach einem Entdecker mit nationalsozialistischer Vergangenheit (Andreas Rett) benannt und noch heute in Verwendung. Und dies ist schon wesentlich länger bekannt als bei Hans Asperger. Auch mit dem Begriff Klinefelter-Syndrom bin ich nicht sehr glücklich, weil Harry F. Klinefelter 1942 lediglich anhand von 9 Buben charakteristische Merkmale feststellte, die, wir wir heute wissen, alle ein zusätzliches X-Chromosom aufweisen. Nicht alle Personen mit 47,XXY entwickeln jedoch das Klinefelter-Syndrom (Testosteronmangel) und nicht alle mit diesem Mangel wollen diesen therapiert haben (Intersexualität, Transgender). Es handelt sich um ein Spektrum wie bei Autismus auch. Trotzdem wird Klinefelter-Syndrom heute synonym mit 47,XXY verwendet, ohne das Spektrum dahinter zu hinterfragen.

Summa summarum: Die Naziverbrechen von damals, den Mangel an Widerstand im Kontext heutiger politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen sehen, die Betroffenen dabei nicht aus den Augen verloren und vor allem nicht in Schwarzweiß-Denken verfallen. Von vielen Veröffentlichungen und Entdeckungen Aspergers und seiner Kollegen profitieren Autisten noch heute, trotz seiner – wie jetzt erst bekannt wird – ethisch verwerflichen Rolle.

2. Autismus-Fachtagung in Rosenheim, 12.11.17

fachro

Am 6. Jahrestag meiner ersten Kuhschneeberg-Besteigung fuhr ich das erste Mal auf eine Fachtagung über Autismus, die von Autismus Rosenheim e.V. veranstaltet wurde. Sie erstreckte sich über zwei Tage, am Samstag waren fünf bekannte Buchautoren mit autistischem Hintergrund zu hören (Preißmann, Schmidt, Linke, Hübner, Anouk), am Sonntag kamen die Fachleute Tebartz van Elst, Theunissen, Schilbach sowie die niedergelassene Kinder- und Jugendpsychiaterin Eva Maria Paas zu Wort. Continue reading