Alte Freundschaften, neue Freundschaften

Natur als Antidepressivum

Zu viele der letzten Beiträge hier hatten ‘Frust’ im Titel. Aber seit zwei Jahren bin ich dauergefrustet ohne Besserung in Sicht. Die letzten zwei Jahre waren extrem fordernd – geistig, aber auch körperlich durch anhaltende Schlafstörungen und Magendarmprobleme.

Freundschaften im Wandel

Bei Pandemiebeginn war ich froh, dass mir als regelmäßige Kontakte zwei enge Freunde geblieben sind. Beim Wanderfreund hat sich nichts geändert, auch wenn ich einmal den Bogen beinahe überspannt hätte, als ich im gemeinsamen Forum als Moderator den Beitrag eines Covidleugners zensiert hatte. Ein No-Go, das im Affekt der zweiten Welle geschah. Da überkamen mich das erste Mal die Ohnmachtsgefühle, die ich bis heute habe, wenn die scheinbare Mehrheit der Bevölkerung zusieht, wie wir uns unsere Zukunft verbauen. Freundschaften ging zu Bruch wegen dem Coronathema. Gerade in der zweiten Welle trennte sich der Spreu vom Weizen, jene, die an die Wissenschaft glaubten, und jenen, die lieber Verharmlosern glaubten.

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