Quickshot /aut of order

Dieser Beitrag spricht mir aus der Seele. Ein Termin am Nachmittag und am Vormittag geht nichts weiter. Der Umstand, am nächsten Tag (früh) arbeiten zu müssen, und ich bin bereits am Vortag unfähig, ausgedehntere Aktivitäten zu machen. Deswegen sind mir Termine am Vormittag an sich lieber, weil dann der restliche Tag noch frei ist, wobei auch das ungut für meine Routinen ist, weil sich dann alles verschiebt und und auch Essen machen nicht mehr zu den gewohnten Zeiten möglich ist.

yowriterblog

Zum Beispiel heute Abend.

Perfekter Abend. Warm, angenehm. Wein im Kühlschrank, Eis im Tiefkühler. Gute Stimmung. Freie Zeit. Ich kann mich ausbreiten und entscheiden: schau ich Fussball, geh ich auf die Terrasse? Und wenn, lese ich mein Buch weiter (ich lese noch Bücher, ich hab sonst kein Problem, mich zu konzentrieren)? Höre ich Musik? Fachliteratur? Demnächst zwei social events, wo ich vorplanen könnte. Ich hab zwei private Schreibprojekte laufen. Sogar eine schnell umsetzbare Idee für eine Serie von Zeichnungen. Niemand stört mich, niemand lenkt mich ab.

Und auf all diese Dinge hätte ich richtig Lust!

Tatsächlich mach ich nichts davon, sieht man vom TV ab und davon, daß ich jetzt hier tippe, um meinen Frust abzuladen. Denn in 1 Stunde muß ich nochmal aus dem Haus, um etwas abzuholen.

Das reicht, um mich zu blockieren bei all meinen schönen Ideen.

Das ist keine Angst, keine soziale Phobie, kein Mißmut, weil…

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